Die Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit wird fortgesetzt

Han­no­ver, 08. April 2021. Die Part­ner der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit unter­zeich­ne­ten am 08. April 2021 die neue Rah­men­ver­ein­ba­rung zur Fort­set­zung der erfolg­rei­chen Zusam­men­ar­beit. Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter des Umwelt­mi­nis­te­ri­ums und des Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums, der Unter­neh­mer­ver­bän­de Nie­der­sach­sen, des Deut­schen Gewerkk­schafts­bun­des Nie­der­sach­sen und der Nie­der­säch­si­schen Indus­trie- und Han­dels­kam­mer sowie der Lan­des­ver­tre­tung der Hand­werks­kam­mern Nie­der­sach­sen set­zen damit ein kla­res Zei­chen. Denn mit der neu­en Rah­men­ver­ein­ba­rung erhält die Alli­anz auch einen neu­en Aufgabenschwerpunkt.

Zukünf­tig wird die Alli­anz in ihrer Arbeit einen kla­ren Fokus auf das The­ma „Trans­for­ma­ti­on der nie­der­säch­si­schen Wirt­schaft hin zur Kli­ma­neu­tra­li­tät“ rich­ten. Dar­auf hat­ten sich die Lan­des­re­gie­rung und die Part­ner bereits in den letz­ten Mona­ten ver­stän­digt. Durch gemein­sa­me Maß­nah­men in den Berei­chen Ener­gie, Kli­ma- und Res­sour­cen­schutz soll der Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess der Wirt­schaft aktiv beglei­tet und unter­stützt wer­den. Im Zen­trum des Han­delns der Alli­anz steht dabei der Gedan­ke, zu einer genera­tio­nen­ge­rech­ten, sozi­al-öko­no­mi­schen Tran­for­ma­ti­on bei­zu­tra­gen und dabei die Wett­be­werbs­fä­hig­keit der nie­der­säch­si­schen Unter­neh­men zu erhal­ten und die sozia­le Gerech­tig­keit zu wah­ren und zu fördern.

Eine nach­hal­ti­ge Unter­neh­mens­po­li­tik steht vor der anspruchs­vol­len Auf­ga­be, den Wirt­schafts­stand­ort Nie­der­sach­sen dau­er­haft zu sichern, den Umwelt-, Kli­ma- und Res­sour­cen­schutz zu einem inte­gra­len Bestand­teil der wirt­schaft­li­chen Tätig­keit zu machen und dabei der sozia­len Ver­ant­wor­tung  gerecht zu wer­den,“ betont Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies die anste­hen­de Her­aus­for­de­rung. „Mit der Nie­der­sach­sen Alli­anz für Nach­hal­tig­keit als sozi­al­part­ner­schaft­li­che Koope­ra­ti­on und Vor­den­ke­rin gesell­schaft­li­cher Auf­ga­ben wol­len wir  den Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess der nie­der­säch­si­schen Wirt­schaft hin zur prak­ti­schen Treib­haus­gas­neu­tra­li­tät aktiv mit­ge­stal­ten. Daher sehe ich in der Fort­set­zung der Zusam­men­ar­beit mit der Unter­neh­mer­sei­te und den Gewerk­schaf­ten einen zen­tra­len Bau­stein dar­in, dass die Unter­neh­men Kli­ma­schutz als ech­te Chan­ce begrei­fen,“ so Lies weiter.

Die neue Rah­men­ver­einabe­rung der Alli­anz hat eine Lauf­zeit von fünf Jah­ren. In der gemein­sa­men Geschäfts­stel­le arbei­ten wei­ter­hin Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Kli­ma­schutz- und Ener­gie­agen­tur Nie­der­sach­sen (KEAN), des Deut­schen Gewerk­schafts­bun­des (DGB) und der Unter­neh­mer­ver­bän­de Nie­der­sach­sen (UVN) zusammen.

 

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